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Bevor wir nämlich dieses Jahr als unser „Jahr der Digitalisierung“ ausgerufen haben, haben wir uns vorbereitend bereits Anfang 2021 in diesem Sektor breit aufgestellt und performen auf Social-Media-Kanälen mittlerweile wie kaum ein anderer Handwerker in der Region. Denn sind wir doch mal ehrlich: Haben wir die Zeit, um guten Content zu kreieren? Haben wir das Know-How, um Werbekampagnen zu steuern? Das haben meistens nicht mal mittelständische Betriebe. „Social Media? Das macht die Azubine. Oder der Praktikant.“ Von einem Handwerksbetrieb möchten wir da gar nicht sprechen …

Doch wie hilft einem Social Media gerade im Handwerk? Die Auftragsbücher sind voll - alleine schon dank Mundpropaganda, wenn man durchgehend gute Arbeit leistet. Wir spielen auf unseren Kanälen Facebook, Instagram und YouTube ganz bewusst das Thema Personal. Hier reicht es eben nicht, die Zeitungsanzeige zu fotografieren und zu posten. Im besten Fall sehen diese Anzeige dann alle aus der eigenen Blase, sprich die Community, die man sich durch seine Follower sowieso schon aufgebaut hat. Nein - hier sollte man deutlich kreativer sein: Speziell auf Social Media zugeschnittene Grafiken, flotte Sprüche, Videos, Stories - alles im Look & Feel des Unternehmens bzw. der Mitarbeiter. Denn vor allem die Mitarbeiter sollten bei Social Media im Vordergrund stehen: Sind sie doch diejenigen, die mit Ihrem Gesicht die Firma tagtäglich nach außen vertreten. Und ganz wichtig, um die Mitarbeiter zu animieren, „mitzumachen“: Social Media muss nie perfekt sein, Social Media muss authentisch sein!

Durch den Einsatz von Werbebudget streut man seine Stellenangebote dann speziell an die Handwerker, die dann tatsächlich gerade auf Jobsuche sind oder sich generell beruflich verändern wollen. Oder auch in Nachbarregionen, in denen die Löhne vielleicht nicht ganz das Niveau haben wie bei uns in Bayern. Ganz gezielt eben und nicht mit dem Gießkannen-Prinzip.

Nach einem Jahr Erfahrung mit unserer Agentur fühlen wir uns bestätigt, dass dieser Weg der Richtige ist. Unsere Mitarbeiter sind es gewohnt, wenn ab und zu jemand mit einer Kamera auf der Baustelle auftaucht. Oder dass sie tatsächlich mal als Schauspieler „herhalten“ müssen. Denn auch ihnen ist es natürlich daran gelegen, gut ausgebildete, neue Kollegen im Team begrüßen zu dürfen.

Ganz wichtig im Personalrecruiting auf Social Media ist es vor allem auch, für interessierte Bewerber ein möglichst niedrigschwelliges Angebot zu schaffen. Bedeutet: Bevor man sich über ein langes Bewerbungsschreiben setzt, kann man schnell und unkompliziert über einen Kommentar oder einer privaten Nachricht Kontakt mit uns aufnehmen. Gerade in unserer Branche ein erheblicher Vorteil!

Im nächsten Blogeintrag zeigen wir euch, wie "digital" wir nach einem Vierteljahr bereits sind.

Bis dahin!

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